Frau, groß ist dein Glaube!

Wir begegnen in unserem Leben häufig zwei Einstellungen gegenüber anderen Menschen: Auf der einen Seite Verdacht, Vorbehalte, Misstrauen, und als Folge davon Alleinsein und Gefangenschaft in den eigenen Problemen und Nöten; auf der anderen Seite Vertrauen, Glauben, Mut, und im Gefolge davon Verstehen, Gemeinschaft und Befreiung aus verschiedenen Sorgen. Gewiss, fein säuberlich von einander getrennt scheinen diese Haltungen nicht vorzukommen.

Je nachdem, in welchem Erleben wir stehen, setzt sich mal die eine, mal die andere durch. Doch sollten wir als Christen folgendes bedenken: Wenn es ein Grunderbarmen gibt, das uns hält und trägt, in das wir uns bergen können; wenn es den Gott Jesu Christi gibt, dann muss es dieses Erbarmen auch im zwischenmenschlichen Bereich geben, dann müssen wir es immer wieder suchen und auch die anderen erfahren lassen.

Denn in dem Maß, in dem wir unser Leben von dem “Gott des Erbarmens” her entwerfen, werden auch wir zu Menschen des Erbarmens und lassen andere zu solchen Menschen werden.

Aktuelles

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Sonntagspredigt

WAS WÄRE OHNE OSTERN?

Was Ostern für uns bedeutet, wird uns nur dann aufgehen, wenn wir uns vorstellen, was ohne Ostern wäre.

Als Jesus gestorben war, hatten seine Feinde die Gewissheit, dass sie ihn endgültig aus der Welt geschafft hatten. Und die meisten seiner Anhänger waren maasslos enttäuscht, dass es mit ihm dieses Ende genommen hatte. Dass es dann trotz allem Anschein hieß, er sei auferstanden, kam für beide Seiten überraschend.

Woher nahmen jene Leute, die von seiner Auferstehung sprechen, die Überzeugung, dass er nicht im Tod geblieben, sondern zum Leben erstanden ist? Nur er selbst konnte ihnen das beibringen, indem er sich ihnen als Lebender zeigte, zu ihnen sprach, mit ihn aß

Wäre er nicht auferstanden, gäbe es für uns keine Hoffnung. Wir müssten uns damit abfinden,dass der Tod uns völlig auslöscht. Alle Sehnsucht nach Unsterblichkeit wäre umsonst. Deshalb verstehen wir, warum die so entscheidende Kunde von der Auferstehung Jesu unermüdlich weitergesagt und verkündet wird.

Wenn wir sie heute hören, fragen wir uns, wie sie sich bisher auf unser Leben ausgewirkt hat.

Gottesdienstordnung

TAGDATUM   
SONNTAG 19.04.-----3. OSTERSONNTAG----
9.30 h hl. Messe für Hildegard Dohr, Valentin Preinig und +, Arme Seelen
MONTAG --------
DIENSTAG ---------------
MITTWOCH ---------------

DONNERSTAG -------
FREITAG 24.04.19 h Achttagemesse für Jörg Schauer, Rudolf Petrac
SAMSTAG 25.04.19 h Sonnabendmesse für Strutz +, Elis. Hudelist, Wutte-Gasperz +, Paula Richler
Sendungsfeier unserer Firmlinge!
SONNTAG 26.04.----4. OSTERSONNTAG
9.30 h hl. Messe für Andrija Pavlovic,Ingeborg- Franziska- Paul Hofmayer, Josefine und Florian Miklautz, Dieter Eckhardt
BESONDERES